Ihr Lieben, ich hoffe ihr könnt mir mit einem immer wiederkehrenden "Symbol" helfen, ich konnte nichts passendes dazu finden. Ich beschreibe mal drei Träume der letzten Wochen:
1. (schon länger her)
Ich bin in meinem Elternhaus in meinem Zimmer (Anmerkung: alles existiert noch heute so, ich schlafe dort auch wenn ich zu Besuch bin. Eingerichtet ist es wie zu meiner Teenagerzeit) mit meinem Noch-Ehemann. Wir stehen vor der Tür. Ich frage ihn, ob er Lust hat sich mit mir einen Film im Kino anzusehen. Er rang mit sich und lehnte ab. Seine neue hatte Karten für ein Rockkonzert auf das er mit gehen müsse. Traurig sagte ich, dass er ihn diese Musik doch sonst nie interessierte und gar nicht sein Geschmack ist.
Dann sagte er plötzlich, dass er sie (seine neue) nicht lieb hat. Ich sagte ihm dann, dass er dann doch aufhören soll, mit ihr zu spielen. Dann meinte er, dass sie ja auch mit ihm spielt. Dann bin ich aus dem Zimmer gegangen.
2. Traum (vorgestern)
Wieder mein Elternhaus. Erst sind wir im Garten. Mein Noch-Ehemann ist auch da. Ich denke immer, er muss doch zu mir kommen. Aber ich spüre die Distanz. Die ihm aber nicht so leicht zu fallen scheint. Szenenwechsel. Wir liegen in meinem Bett in meinem früheren Zimmer. Ich umarme ihn mit dem linken Arm, streichle ihm dem Kopf und küsse ihn auf seine geschlossenen Lippen. Ich habe Angst vor Abweisung, weil ich weiß er hat seine neue Partnerin. Aber er lässt es geschehen, auch wenn er mich nicht aktiv zurückküsst. Ich habe es genossen und es war mir ein Bedürfnis. Ich sagte ihm "ich liebe deine Lippen". Und er erwiderte plötzlich "ich deine auch".
Dann standen wir auf und auf einmal kam meine Mutter. Mein Mann war plötzlich ohne Unterhose und er verdeckte schnell seine Genitalien mit der Hand. Dann gingen wir raus um uns beide unsere Unterhosen anzuziehen. (Keine Ahnung warum die plötzlich weg waren - im Bett lagen wir angezogen)
3. Traum (letzte Nacht)
Ich stehe auf einem Hügel vor meinem Elternhaus. Es ist herrliches Wetter an einem späten Nachmittag. Ich kann von außen in mein Zimmer schauen (die Tür war offen, ich schaute nicht direkt in das Zimmer sondern von der anderen Seite, über den Flur durch die offene Tür). Eine alte Freundin von früher (mochte sie nie wirklich) saß auf meinem Stuhl am Schreibtisch (Einrichtung aus meiner pre-Teenagerphase) und sollte etwas machen. Ich telefonierte mit ihr während ich sie von draußen sehen konnte. Plötzlich war der Stuhl leer und durch die leicht spiegelnden Lichtverhältnisse konnte ich sie nicht mehr sehen oder ausmachen, wo sie ist. Nur den leeren Stuhl.
Hat jemand eine Idee? Dank schon mal
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Du erlebst eine ZeitReise in deinem "KinderZimmer" das du eigentlich noch nie verlassen hast
- Dein Spielgefaehrte hat noch eine weitere Spielgefaehrtin neben dir
- Dein Spielgefaehrte is dein Bruder und beide seit ihr noch vorpupertaer von euer Mutter abhaengig noch ein Teil von ihr ~~~ dabei is Mutter als EnergiMuster zu sehen in dem ihr beide zusammenpassend funktioniert
- du bist unvollstaendig ~ das dir fehlt kannst du alles bei deiner alten Freundin erkennen indem du dich an alles von ihr erinnerst das dir damals gefiel UND NICHT gefiel ~ so wird sie durch dich wieder sichtbar ~~~~ kleiner Tip "saß auf meinem Stuhl" heisst sie ruht und du noch NICHT
Du bist also noch in wirklich ein kleines Kind das keine Windeln mehr braucht
Was braucht ein kleines Kind?
- Waerme
- Schutz
- Nahrung
- Freiraum in die Natur allein gehen ergreifen und ganz viel spielen
Alles das sind deine unbefriedigten Grundbeduerfnisse
Alles das kannst nur du dir ganz allein schenkend befriedigen
Finde deine dir innewohnende Naive
Sie fuehrt dich in dein Wachsen und Bluehen und Fruchten und Reifen
in eine
wundervolle schoene kraftvolle gesunde erfrischend froehliche waermende FRAU
Hinweisende Unterstuetzung findest du im "HerzWeg in wirkLICHSEIN Leben" und HAUSWINDROSEhausaufgaben (siehe rechts neben meinen Beitrag)