hatte heute Nacht einen seltsamen Traum, dessen Deutung mir etwas schleierhaft ist.. deshalb poste ich ihn hier und hoffe auf etwas Klarheit.
Ich befinde mich mit meinem Sohn in unseren (mir völlig unbekannten) Räumlichkeiten und unterhalte mich mit ihm über seinen Stundenplan.. es ist Mi und normalerweise hat er an diesem Tag Kunst, aber er beharrt darauf, dass er Sport hat und schultert seine Tasche.. dabei fährt er mich gereizt an.. draußen ist es schon hell und rein vom Zeitgefühl her, habe ich das Gefühl, dass es schon 11 Uhr ist.. ich überlege, ob ich ihm die Kunstsachen noch mitnehme.. entscheide mich dann aber dagegen und lasse ihn laufen..
Im Traum wohnen wir im selben Ort in der auch die Schule ist..
Nach diesem unschönen Abschied.. telefoniere ich mit meinem Mann, der dann meint, dass es gut sei, wenn man ihn mal rennen lässt.. damit er lernt, selbst für sein Zeug zu sorgen.. ich sehe dies ein und weiß,dass er recht hat.
Nun fahre ich die Strasse entlang, die ich ihn morgens zu Schule fahre.. nur entgegengesetzt.. also von der Schule weg..
Die Strasse ist breiter, als im RL.. als ich nach rechts schaue.. sehe ich ein paar Störche in einen der Vorgärten.. dann bemerke ich, dass überall STörche sind.. links, rechts.. über mir.. ich denke noch: Es regnet ja förmlich Störche..
Etwas weiter die Strasse runter.. sehe ich ein Nashorn oder Nilpferd (bin mir nicht mehr sicher) auf der linken Seite (andere Strassenseite) laufen.. dicht dabei ein Fotograf der eine recht alte Kamera bei sich trägt.. er versucht ein Foto von dem Tier zubekommen, während dieses einfach unbeirrt weitermaschiert..
Ich denke noch darüber nach, dass sich diese Person auf meiner Strassenseite befindet und ich durch das Tier schlecht ausweichen kann.. vertraue aber darauf, dass er zur Seite geht, wenn ich noch näher komme.. dies tut er dann auch, aber er ist aufgebracht darüber, dass ich vorbei will...
Diese Situation lasse ich hinter mir.. und komme nun am Ende der Strasse an, die dort in einem saftig grünen Wald endet.. ich kann nun nur nach rechts oder links abfahren.. entdecke aber einen kleinen Weg in diesen schönen Wald hinein.. der aber mit einem Verbotsschild gekennzeichnet ist.. auf diesem Schild befindet sich ein Zeichen..
Dann kommt ein älterer Mann auf mich zu.. ich überlege, ob ich ihn anspreche.. und auch er scheint zu überlegen.. oder mich zumindest zu beobachten.. schließlich frage ich ihn nach dem Weg.. er lächelt freundlich.. sagt auch etwas.. aber ich kann es nicht wiedergeben.. letztlich bin ich genauso schlau wie vorher.. nur dass ich weiß, dass ich alle Wege nehmen kann..
Szenenwechsel
Ich befinde mich in meinem Zuhause.. doch es ähnelt der Realität in keinster Weise.
Ich erinnere mich an ein großes Gewässer.. einen See.. (oder ähnliches) in dessen "Ecken" (Buchten) sich jeweils ein Zimmer oder eine Räumlichkeit befindet.. im Traum geht es um 3 Räume.. mein Raum.. der etwas weiter ab ist.. dann der Raum, den ich provisorisch als Gästezimmer für meine Schwester umfunktioniert habe und etwa in gleicher Entfernung, mir gegenüber.., ein offener Raum in der sich auch unsere Mutter aufhält.. das ganze erinnert mich an eine Örtlichkeit gen Süden.. mediterran..
Ich befinde mich nun im Gästezimmer.. und sehe das Chaos, dass meine Schwester hier verursacht hat.. in der Ecke sehe ich eine rote Tasse die zebrochen auf dem Steinboden liegt.. ich bin enttäuscht darüber, dass meine Schwester diese einfach hat liegen lassen.. und mir auch nichts davon gesagt hat..
Mit dieser Enttäuschung gehe ich in den Raum, in der unsere Mutter sitzt.. dieser Raum.. ist eher ein offener Sitzplatz.. dort erwarte ich auch meine Schwester.. und tatsächlich sitzt sie dort.. als ich sie nach der zerbrochenen Tassse frage.. weiß sie bescheid.. reagiert in dem sie es belächelt.. und es als nichtig abtut.. ich sage ihr, dass mir die Tasse etwas bedeutet hat.. aber sie nimmt das garnicht mehr wahr..
Dann steht sie auf und sagt, dass sie uns etwas mitgebracht hätte.. dabei verlässt sie den Sitzplatz und geht ins Gästezimmer..
Meine Mutter meint, ob ich nicht auch etwas für sie hätte.. und ich überlege, was ich ihr geben könnte.. doch mir fällt nichts ein..
Dann bin ich aufgewacht..
Würde mich sehr über eine Deutung freuen..
Blefai
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Im ersten TraumTeil
zeigt sich dein Loslassen deines Sohnes mit Unterstuetzung deines Mannes ~ du laesst ihn seine eigenen Erfahrungen sammeln obwohl du es besser weisst ~ Bravo!
Im dritten TraumTeil
eroeffnet sich dafuer dein eigenes inneres Problem ~ dein 3er mit deiner Schwester und Mutter der in dir unbewusst dich steuert ~ du hast dem zufolge 3 Gesichter ~ dein eigenes ~ das deiner Mutter und das deiner Schwester die den Teil deiner Mutter reflektiert den du von deiner Mutter nicht kennst
du merkst NICHT wenn du mal wie deine Mutter in entsprechenden Situationen reagierst und in anderen wie deine Schwester ~ als die du dann auch deine Mutter deine LebensEnergie verbrauchend scheinbar naehrst = uns etwas mitgebracht hätte.
Fazit
solange du noch an deiner Mutter haengst und dich nicht von ihr abnabeln kannst is sie wie dein EnergiVampir und saugt dich nur innerlich unbewusst aus OHNE dass deine Mutter wirklich Energi von dir bekommt (das geht nicht weil der EnergiStrom NUR AUSwaerts gerichtete is wie derzeit auch bei dir) ~ DAS IS UNNATURLICH!!!
Mutter naehrt ihr Junges bis es "fluegge" geworden das Nest verlaesst und niemals zurueckkehrt ~ der Energifluss zum Kind endet und richtete sich nach innen SOBALD Frau introvertiert ihre Aufmerksamkeit ganz nach innen auf ihre eigenen Beduerfnisse richtet ~ Mutter naehrt sich dann wieder nur sich und DAS verlangsamt ihr Altern
Das gilt fuer dich als Mutter deines Sohnes der nun angefangen hat sich weiter weg von dir und deinem Ueberwachungssystem zu bewegen ~ laesst du ihn ganz los wenn er gehen will und von euch ausziehen ~ dann hast du deine Chance als Frau in´s Reifen zu kommen das wiederum eure Ehe erfrischt ODER wenn ihr nicht mehr zusammen passt euch beiden die Kraft gibt euch voneinander gesund zu loesen
Der mittlere Teil deines Traumes is mit unnaturlichen Weg~suchen befasst ~ dass dir alle Wege in deine UrNatur erst mal offen haelt bis du deinen eigenen erkennst